Archiv für September 2009

PostHeaderIcon Europa League:Alle Partien der deutschen und österreichischen Vertreter live

Sky präsentiert zum Start der UEFA Europa League alle Partien der deutschen und österreichischen Vertreter live! Zusätzlich serviert Sky die Begegnungen der Gruppengegner von Hertha BSC und dem Hamburger SV, SC Heerenveen – Sporting Lissabon und Hapoel Tel Aviv – Celtic Glasgow, in der Konferenzschaltung. Alle Matches können Sie am Donnerstag, den 17. September, ab 18:15 Uhr bzw. 21:00 Uhr in der Konferenz, einzeln live und teilweise exklusiv genießen.

„Die UEFA Europa League ist ein neuer Meilenstein im europäischen Vereinsfußball, über deren Erwerb wir uns sehr freuen. Nur Sky garantiert den Fußball-Fans die Übertragung aller Spiele der deutschen Mannschaften in den nächsten drei Jahren“, freut sich Carsten Schmidt, Vorstand Sport von Sky. Im Fokus der 1. Runde steht das brisante österreichisch-deutsche Duell zwischen Rapid Wien und dem Hamburger SV. Pikant: HSV-Legende „Uns“ Uwe Seeler betätigte sich bei der Auslosung in Monaco als Glücksfee und zog die „Hütteldorfer“ in die Hamburg-Gruppe.

Vorfreude auf das große Match

„Rapid Wien hat Aston Villa sensationell ausgeschaltet. Daher erwartet uns ein schweres Spiel“, zeigt HSV-Coach Bruno Labbadia Respekt vor dem 32-maligen Österreichischen Champion. Ähnlich fiel die Reaktion der Rapidler aus. „Der HSV hat einen sehr guten Kader, mit brandgefährlichen Stürmern, und ist gut in die Liga gestartet“, sagt Trainer Peter Pacult. Goalie Helge Payer freut sich über das „Superlos! Wir können sehr glücklich sein. Wir haben einen deutschen Gegner, was will man mehr?“

Die Moderation im Studio München übernimmt Jan Henkel, als Experten fungieren Stefan Effenberg und Markus Schopp.

Moderator im Gerhard Hanappi Stadion in Wien: Thomas Trukesitz, in der UPC-Arena in Graz: Jörg Künne.

Die Partien auf einen Blick

Einzelspiel und Konferenz ab 18:15 Uhr:

Rapid Wien – Hamburger SV (Anstoß: 19:00 Uhr, Kommentar Konferenz: Martin Groß, Einzelspiel: Tom Bayer, Einzelspiel Sky Austria: Gunther Schwarz)
Hertha BSC Berlin – FK Ventspils (Anstoß: 19:00 Uhr, Kommentar Konferenz: Marcel Meinert, Einzelspiel: Marcus Lindemann)
Sturm Graz – Dinamo Bukarest (Anstoß: 19:00 Uhr, Kommentar Konferenz: Markus Gaupp, Einzelspiel: Charly Leitner)

Nur Konferenz ab 18:15 Uhr:
SC Heerenveen – Sporting Lissabon (Anstoß: 19:00 Uhr, Kommentar Konferenz: Sven Schröter)
Hapoel Tel Aviv – Celtic Glasgow (Anstoß: 19:00 Uhr, Kommentar Konferenz: Andreas Renner)

Einzelspiel und Konferenz ab 21:00 Uhr:
CD Nacional Funchal – Werder Bremen (Anstoß: 21:05 Uhr, Kommentar Konferenz: Oliver Seidler, Einzelspiel: Michael Born)
Athletic Bilbao – Austria Wien (Anstoß: 21:05 Uhr, Kommentar Konferenz: Oliver Faßnacht, Einzelspiel: Philipp Paternina)
Lazio Rom – FC Salzburg (Anstoß: 21:05 Uhr, Kommentar Konferenz: André Siems, Einzelspiel: Martin Konrad)
Quelle:Sky

PostHeaderIcon Europa League:HSV und Bremen live am 17.09.09

Am Donnerstag, 17. September 2009, feiert die UEFA Europa League ab 18:50 Uhr in Sat.1 ihr Debüt. Im ersten Spiel um 19:00 Uhr trifft Rapid Wien auf den Hamburger SV (Gruppe C). “ran”-Moderatorin Andrea Kaiser meldet sich live aus dem Gerhard Hanappi-Stadion in Wien.

Direkt im Anschluss um 21:05 Uhr geht’s weiter mit Nacional Madeira gegen Werder Bremen (Gruppe L). Live aus dem Estádio da Madeira meldet sich “ran”-Moderator Oliver Welke.

Nach Abpfiff zeigt ran innerhalb seiner insgesamt fast fünfstündigen Live-Übertragung die Highlights vom dritten Spiel mit deutscher Beteiligung, Hertha BSC gegen FK Ventspils (Gruppe D) sowie bis zu sieben weiteren Partien vom Tage. Alle Spiele werden sowohl im Fernsehen als auch online auf ran.de übertragen.

PostHeaderIcon Europa League: Sturm Graz-Heimspiele ausverkauft

Sturm Graz kann in der Europa-League-Gruppenphase ganz auf den Heimvorteil setzen. Seit Freitag sind die Partien in der UPC-Arena gegen Dinamo Bukarest am 17. September, Panathinaikos am 5. November und Galatasaray am 6. Dezember (jeweils 19.00 Uhr) restlos ausverkauft.

Eventuell verbleibende Restkarten aus dem UEFA- bzw. Gastkontingent werden direkt am betreffenden Spieltag als Tageskarte verkauft.

PostHeaderIcon Seat ist Hauptsponsor der Europa League !

Den europäischen Fußball unterstützt Seat ab sofort als Hauptsponsor der neu gegründeten UEFA Europa League. In den kommenden drei Jahren wird sich der spanische Autohersteller den Fußballfans bei den rund 205 Partien pro Saison in ganz Europa präsentieren.

PostHeaderIcon Europa League :900 000 Euro garantiert

An das Millionenspiel Champions League reicht die neue Europa League längst nicht heran, doch auch im UEFA-Cup-Nachfolger winkt den Teilnehmern ein kleiner Geldregen.

Garantierte 900 000 Euro erhält jeder der 48 Fußball-Clubs in der Gruppenphase, für ein Unentschieden werden die Vereine zusätzlich mit 60 000, für einen Sieg mit 120 000 Euro entlohnt.

In der Runde der letzten 32 gibt es 180 000 Euro, im Achtelfinale 270 000, im Viertelfinale 360 000 und in der Vorschlussrunde 630 000 Euro. Der unterlegene Finalist im Endspiel am 12. Mai 2010 in der Hamburger WM-Arena darf sich mit 2 Millionen Euro trösten, der Premieren-Champion erhält 3 Millionen und kann – sofern er jede Partie für sich entscheidet – maximal 6,06 Millionen an Prämien einstreichen. Hinzu kommen Zuschauereinnahmen und die Vergütung aus dem Vermarktungs-Pool der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

Gegen die Millionentöpfe der Champions League lesen sich diese Zahlen aber bescheiden. Dort gibt es garantierte 7,1 Millionen pro Teilnehmer allein in der Gruppenphase, der Gewinner der Königsklasse kann sogar auf bis zu 31,2 Millionen an Prämien kommen.

PostHeaderIcon Torrichter im Test

Revolution oder Rohrkrepierer: Die Gruppenphase der neuen Europa League wird zum brisanten Testlauf für die Einführung eines Torrichters.

Das zusätzliche Personal soll dem Schiedsrichter nicht nur bei der Frage Tor oder nicht Tor assistieren, sondern bei allen strittigen Szenen im Strafraum und Umgebung. «Der Schiedsrichter wird über alle Vorgänge aller Art informiert, die er eventuell nicht gesehen hat», heißt es in der von der UEFA veröffentlichten Aufgabenbeschreibung der Torrichter, die auf der gegenüberliegenden Seite des Schiedsrichter-Assistenten direkt neben dem Tor platziert sein werden und in Funkverbindung mit dem Referee stehen.

Die Brisanz des Tests verdeutlichte die UEFA mit der Anweisung an die Schiedsrichter, keine öffentlichen Aussagen zum Thema zu machen. Von den deutschen Referees sind Knut Kircher (Rottenburg) und Michael Weiner (Giesen) an dem Experiment beteiligt. Dieses wirft einige Fragen auf, so zum Beispiel, ob die Torrichter die an den Seitenlinien postierten Schiedsrichter-Assistenten überstimmen dürfen. «Generell bleiben sie hinter der Torlinie, aber sie können auch den Strafraum betreten, wenn sich das Spiel auf die andere Seite verlagert, um das Geschehen besser im Blick zu haben», teilte die UEFA weiter mit.

Die Meinungen über eine personelle Aufrüstung im Kampf gegen Fehlentscheidungen bei Fußballspielen gehen schon vor Beginn des Experiments weit auseinander. «Zwei weitere Schiedsrichter im Bereich der beiden Tore, die ihre Wahrnehmungen per Headset an den Hauptschiedsrichter weitergeben, sind für mich der einzig machbare Weg», sprach sich UEFA-Präsident Michel Platini für eine menschliche Lösung aus.

Im deutschen Lager herrscht dagegen eher Skepsis. Während sich Volker Roth, Chef der DFB-Schiedsrichterkommission, im Vorfeld nicht zu dem brisanten Pilotprojekt äußern wollte, plädierte sein Stellvertreter Eugen Strigel schon vor einigen Wochen für den Einsatz moderner Technik. «Auch bei einem Torrichter handelt es sich um einen Menschen, der Fehler machen kann. Wir favorisieren deshalb die Lösung mit einem Chip im Ball», sagte Strigel der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Auch Deutschlands langjähriger Vorzeige-Schiedsrichter Herbert Fandel sieht den Test mit sechs Offiziellen kritisch. «Es gibt einfach menschliche Fehlerquellen. Deshalb hätte ich gerne eine technische Hilfe, um diese auszuschließen», hatte der in den sportlichen Ruhestand getretene Kyllburger bereits vor Saisonbeginn gesagt.

Für Platini gleicht der Videobeweis, dessen Einführung nach Fehlentscheidungen wie zuletzt beim Bundesligaspiel 1899 Hoffenheim gegen Bayern München immer wieder gefordert wird, einer Horror-Vorstellung. «Das wäre ein Desaster, denn der Videobeweis mit Unterbrechungen im Zweiminutentakt würde zu einem ganz anderen Spiel führen und wäre der Tod des Fußballs», sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union (UEFA), unter deren Federführung der Test läuft.

Nach dem Abschluss der Europa-League-Gruppenphase liegt die Entscheidung über eine Zukunft mit sechs Offiziellen in den Händen des für Regelfragen zuständigen International Football Association Board (IFAB). «Ob die nationalen Ligen eine Übernahme in ihre Wettbewerbe anstreben, bleibt den einzelnen Verbänden überlassen. Aufgrund der Mehrkosten dürfte das letztlich auch eine finanzielle Frage sein», erklärte UEFA-Boss Platini.

PostHeaderIcon ESPN und ITV überträgt UEFA-Europa-League

ESPN und ITV haben die Medienrechte an der UEFA Europa League in Großbritannien erhalten.

Zwei neue Verträge
Die UEFA hat für die Jahre 2009 bis 2012 zwei separate Verträge für den neuen Wettbewerb abgeschlossen. Diese Verträge wurden nötig, weil Setanta den Sendebetrieb in Großbritannien eingestellt hat. Die Rechte dieser Pakete beinhalten die erste Wahl des Live-Spiels, die zuvor Channel Five hatte. ITV behält die Rechte, die man sich ursprünglich schon gesichert hatte.

Zusätzliche Rechte
Die ehemaligen Rechte von Setanta wurden zwischen ITV und ESPN aufgeteilt. ITV hat zusätzliche Live-Spiele für die ganze Saison erhalten und wird damit jeweils ein Spiel mit früher und eines mit später Anstoßzeit übertragen. ESPN hat die übrigen Rechte bekommen und wird als Folge davon auf seinem neuen TV-Kanal ebenfalls jeweils ein Spiel mit früher und eines mit später Anstoßzeit übertragen. Außerdem befinden sich in diesem Paket auch die Rechte für das Internet sowie für die drahtlosen Handy-Technologien.

“Live-Fußball von höchster Qualität”
Die UEFA sagte zu der Vergabe dieser Rechte: “Wir freuen uns, dass wir uns im Bezug auf die Rechte an der UEFA Europa League in Großbritannien mit ESPN einigen konnten. Der neue Sportkanal von ESPN ist die ideale Ergänzung zum Start dieses aufregenden Wettbewerbs. Dieser Vertrag, zusammen mit der Verlängerung der ITV-Rechte, wird dafür sorgen, dass die britischen Fußballfans auch weiterhin Live-Fußball von höchster Qualität zu sehen bekommen.” TEAM Marketing AG ist der exklusive Marketingpartner der UEFA für die UEFA Champions League, den UEFA-Superpokal und die UEFA Europa League.

©uefa.com 1998-2009

PostHeaderIcon Europa League:Air Berlin bringt Fußballfans nach Glasgow!

Am 22. Oktober treffen die Fußballteams Hamburg SV und Celtic Glasgow im Celtic Park in Glasgow aufeinander. Air Berlin hat für dieses Top-Spiel im Rahmen der UEFA Europa League einen Sonderflug von Hamburg nach Glasgow aufgelegt. Der Hinflug startet am 22. Oktober um 12 Uhr in Hamburg, Ankunft in Glasgow ist um 12:55 Uhr. Am nächsten Morgen sind die Air Berlin-Gäste um 6 Uhr wieder in Hamburg. Der Sonderflug nach Glasgow kann ab 99 Euro oneway inklusive Steuern, Gebühren und Meilen ab sofort im Internet (airberlin.com) und rund um die Uhr im Service-Center der Gesellschaft (Tel.: 01805-737 800) gebucht werden.

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